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                         Emotions- und Leistungscoaching

Stress beeinflußt die Funktionsweise unseres Gehirns und                         damit auch sämtliche Körperfunktionen.

Da unsere Gefühle wesentlich schneller auf Situationen reagieren, als unser Verstand, bestimmen unsere Vorerfahrungen im Leben, wie wir mit dem, was wir erleben umgehen.

Entsteht emotionaler Streß aufgrund von negativen Assoziationen, kann die Verbindung zwischen den beiden Hirnhälften abschalten. Menschen erleben dies als Leistungsstörung.

Wingwave ist ein Kurzzeit-Coaching-Konzept, das durch das Psychologenpaar Cora und Harry Besser-Siegmund aus Hamburg (www.wingwave.com) entwickelt wurde. Es besteht aus

> bilateraler Hemisphärenstimulation (Zusammenarbeit beider Gehirnhälften)

> Neuro-Linguistischer Prozessarbeit und dem

> Kinesiologischen Muskeltest (Überprüfung der Wirksamkeit der Intervention)

Es kann erstaunlich schnell und dauerhaft emotionale Entlastung bewirken.
 

 Anwendungsbereiche von wingwave:

> Stress durch menschliche oder leistungsbedingte Spannungsfelder in Beruf,

   Beziehungen, oder Familie

> große Enttäuschungen oder Kränkungen durch andere Menschen

> Trauerprozesse durch Trennung oder Verlust

> seelische Erschütterungen

> Angstzustände (spezifische Ängst wie Spinnenphobie, Flugangst, Zahnbehand-

   lungsangst) im Rahmen einer Psychotherapie

> Steigerung von Kreativität und Fähigkeit zur Zielerreichung

 

Wie funktioniert “Wingwave”?

Die im REM-Schlaf (Traum) auftauchenden regelmäßigen Augenbewegungen lassen ver- muten, daß der Lernprozeß im Allgemeinen durch diese bilaterale Hämisphärenstimulation stattfindet.   Die Informations- und Streßverarbeitung im Besonderen findet wahrscheinlich während des Träumens statt. Gegewärtig werden diese Annahmen bei den Gehirnforschern diskutiert.

                                                          

                                                  

Dieser Prozeß ist mit dem Defragmentierungs-Programm eines Comupters vergleichbar. Sie können die Defragmentierung verwenden, um Dateien und unbenutzten Speicherplatz auf der Festplatte neu zu ordnen, so dass Programme schneller ausgeführt werden können. Auf dem Bildschirm sieht man Zettelchen von einem Kasten in den nächsten fliegen. Der REM-Schlaf ist somit ein optimales Selbstheilungsverfahren für emotionale Belastungen. Solange es sich um kleinere Probleme handelt, reicht der REM-Schlaf zur Bewältigung vollkommen aus. (“Schlaf mal ´ne Nacht drüber!”)Leider haben die Stressoren inzwischen so zugenommen, dass eine Bewältigung während der Nachtruhe oftmals nicht mehr in vollem Umfang möglich ist . Dazu kommt, dass unruhiger Schlaf und Schlafmittel die wichtige REM-Phase teilweise oder ganz verhindern. Folge hiervon kann sein, dass sich der Mensch ständig unter Druck fühlt und Entspannung kaum noch möglich ist.

IBei hohem Stress kommt es zu einer Blockade der Informationsverarbeitung in der rechten Gehirnhälfte. Die optimale Zusammenarbeit beider Gehirnhälften ist nicht mehr gewährleistet. (Mini-Trauma). Der Traum reicht für die Bewältigung nicht mehr aus.

Beim “Wingwave” werden somit wache REM-Phasen eingesetzt und damit der Verarbeitungsprozeß “zuendegeführt”.

                              

Die Intervention in "wingwave" simuliert gewissermaßen eine REM-Phase im Wachzustand. Indem der Coach Winkbewegungen mit einer Hand durchführt, denen der Klient mit den Augen folgen soll, wird ein äußerst schneller Verarbeitungsprozess in Gang gesetzt. So werden stecken gebliebene  Prozesse zum Laufen gebracht und das in einer Art "Turbo-Geschwindigkeit". Möglicherweise durchläuft der Klient mehr oder weniger dramatische, jedoch gut aushaltbare Gefühlsprozesse, die jedoch in der Regel nicht mehr als eine Minute dauern.

Während der Intervention kann es zu erstaunlich "weisen" Erkenntnissen kommen. Der gesamte Prozess läuft gewissermaßen wie von selbst, während der Coach den Prozess überwacht und nur im Bedarfsfall eingreift. Innerhalb des Coaching werden - den individuellen Bedürfnissen entsprechend - die Wirkungen mit Hilfe von NLP-Methoden vertieft.                                                                                                                                

Nach Abschluss der Intervention fühlt sich der Klient erleichtert, manchmal sogar fröhlich und beschwingt. Zuweilen ist er dazu noch angenehm müde und entspannt, so dass der Rest des Tages nach Möglichkeit stressfrei und in Ruhe zugebracht werden sollte.

 

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